In WordPress Links einfügen

Ein Basic für nahezu jede Website sind Links. Links erhöhen die Benutzerfreundlichkeit und verbessern das Suchmaschinen-Ranking. Daher ist es nicht verwunderlich, dass Verlinkungen mit WordPress so einfach wie nur möglich eingefügt werden können.

In diesem kurzen Artikel zeige ich dir Schritt für Schritt wie du Links mit WordPress einbaust und gebe dir noch ein paar Tipps mit auf den Weg, was du für ein gutes SEO-Ranking beachten solltest. 

Link mit WordPress einfügen: Schritt für Schritt 

Falls du bereits mit der Erstellung deiner Website mit Hilfe von WordPress begonnen hast, kennst du sicherlich die Werkzeugleiste, in der du den Text bearbeiten kannst. Neben Schriftgröße, Fett, Kursiv und anderen Funktionen findest du dort auch den Button: Link einfügen/ändern.

(Screenshot hier)

Um damit einen Link einzufügen, markierst du ein Wort oder eine Wortgruppe in deinem Webseiten-Text und klickst im Anschluss auf das Symbol „Link einfügen“. Auf diese Weise öffnet sich ein Dialogfenster.

(Screenshot hier)

In dieses Dialogfenster kannst du nun die gewünschte URL einfach eintippen oder hinein kopieren. 

(Screenshot hier)

Möchtest du einen internen Link anlegen. Das heißt, einen Link, der zu einem anderen Artikel auf deiner eigenen Website führt, kannst du auch einen Suchbegriff eintippen. Daraufhin listet dir das Dialogfenster alle Artikel zum Suchbegriff auf und du kannst dir den passenden Artikel auswählen.

(Screenshot hier)

WordPress überprüft umgehend, ob der eingegebene Link gültig ist, nachdem du auf den „Bestätigen“-Button getippt hast (Der blaue Pfeil, der nach Links zeigt.)

Links Bearbeiten

Im selben Dialogfenster befindet sich ein Zahnrad. Dort findest du die Link Einstellungen. Klickst du auf das Zahnrad öffnet sich ein Pop-Up Fenster, in welchem du den jeweiligen Link wunschgemäß bearbeiten kannst:

(Screenshot hier)

Dort kannst du vor allem entscheiden, ob ein Link in einem neuen Tab geöffnet werden soll oder im bestehenden Tab. Dafür kannst du einen Haken am Feld „Öffne Link in einem neuem Tab“ setzen. 

Für externe Links macht es Sinn, dass der Link in einem neuen Tab geöffnet wird, sodass du den Leser nicht direkt von deiner Seite verlierst.

Den Link wieder entfernen

Solltest du den Link wieder entfernen wollen, musst du nur erneut den Link markieren und erneut auf den Button in der Werkzeugleiste klicken.

Tipps zum Einfügen von Links mit WordPress

Link-Titel

Es ist einfach nutzerfreundlicher, wenn man den Links auf der Webseite einen Namen gibt, sodass der Nutzer weiß, was er dort genau anklickt. Diese Funktion wurde von WordPress mit der Version 4.2 entfernt, da es den Anfänger eventuell verwirrt hat.

Wenn du nun dem Link trotzdem einen Titel geben möchtest, empfehle ich dir das Plugin „Restore Link Title Field.“ Dieses stellt dir die entfernte Funktion wieder bereit.

Externe Links und Interne Links öffnen

Wie in der Schritt für Schritt Erklärung bereits erwähnt, solltest du die Einstellung „In neuem Tab öffnen“ sinnvoll nutzen. 

Externe Links sollten in einem neuen Tab geöffnet werden, sodass der Nutzer sich leicht auf deine Seite zurückfindet.

Interne Links sollten hingegen im selben Tab geöffnet werden, damit der Nutzer nicht durch unzählige offene Tabs verwirrt wird.

Links deutlich erkennbar machen!

Typisch für Links ist eine blaue Färbung und unterstrichener Text. SO erkennt der Nutzer direkt, dass es sich um einen Link handelt. Daher solltest du blaue Textfarbe und Unterstreichung in deinen Texten vermeiden, damit der Leser nicht fälschlicherweise normalen Text für einen Link hält.

Wie kann ich in WordPress ein Bild verlinken?

Wenn du ein Bild verlinken möchtest, klicke in deinem Artikel auf das Bild. Auch auf dem Bild öffnen sich sodann Bearbeitungssymbole. Klicke auch hier auf das Link-Symbol und im sich öffnenden Pop-Up Fenster kannst du den Link eingeben, auf den das Bild verlinken soll.

Links verbessern dein SEO-Ranking

Sowohl externe Links als auch interne Links sind ein Ranking Faktor von Google, der darüber entscheidet, wie hoch deine im der Google-Suche gerankt wirst. Wenn du auf der ersten Google-Seite landen möchtest, gehört dies zu einer von vielen SEO-Regeln, die du beachten musst.

Google prüft auf welche Seiten du verlinkst, ob diese thematisch relevant sind und ob Besucher diese Links klicken. Dabei solltest du unbedingt darauf achten, dass die Links wirklich natürlich sind. Das heißt: Baue so viele Links ein wie möglich, aber achte darauf, dass diese auch wirklich inhaltlich relevant sind.

Wenn du Hilfe beim Aufbau deiner Webseite brauchst oder deine bestehende Seite optimieren möchtest, kannst du mich gern kontaktieren. Ich biete dir ein kostenloses Erstgespräch, in welchem wir zusammen herausfinden können wie ich dich am besten bei deinem Webprojekt unterstützen kann. 

Kalender: Jeder kennt ihn. Jeder benötigt ihn. Egal ob in Papierform oder in der elektronischen Welt, um seinen Alltag strukturiert zu gestalten. In der heutigen, schnelllebigen Zeit ermöglicht das Internet, dies online zu erledigen. Auf diese Weise kann von überall auf der Welt auf den virtuellen Kalender zugegriffen werden. Eine Online Kalender Möglichkeit bietet WordPress an. Besonders Marketingfirmen, Webdesign-Firmen oder sogar das nahegelegene Restaurant finden diese Form der Planung immer besser und nutzen diese auch. 

Wie finde ich das passende Kalender Plugin?

Als erstes ist es wichtig zu wissen, welche Ansprüche man selbst an ein WordPress Kalender Plugin hat. Viele Anbieter haben sich auf verschiedene Schwerpunkte fokussiert. Der Kalender muss zu deinen Bedürfnissen passen, damit das Unternehmen produktiver wird. Eine hohe Effizienz in der Beziehung zwischen Kunden und Interessenten ist für Unternehmer eines der wesentlichsten Aspekte, die ein Online Kalender erfüllen sollte. 

Viele Unternehmen arbeiten sowieso bereits mit WordPress. Somit ist es logisch, um überhaupt mit einem Online-Kalender arbeiten zu können, dass ein WordPress-Kalender-Plugin benötigt wird. WordPress stellt viele Plugins zur Verfügung, damit jeder genau das Richtige für sich findet. 

Viele Kalender verfügen über Funktionen, die gar nicht benötigt werden. Ein anderer User hingegen benutzt sie vielleicht schon. Ein Jurist oder Therapeut benötigt zum Beispiel einen Terminkalender, der sofort aktualisiert wird, damit Patienten oder Kunden gleich sehen, ob der gewünschte Termin noch frei ist. Ein anderes Beispiel ist der lokale Fußballverein. Die einfachste Lösung hier ist ein Google Kalender, der synchronisiert wird und eher nur zum Lesen dient.

In diesem Beitrag erfährst du Details über die 9 besten WordPress Kalender Plugins sowie deren Verwendung.

Um für dich das beste Kalender Plugin für deine spezifischen Bedürfnisse herauszufinden, sind im Anschluss einige Möglichkeiten aufgelistet. Einige sind einfach zu implementieren, andere benötigen etwas Können, aber alles ist machbar. 

Der Google-Kalender

Der Google-Kalender ist wohl das meist genutzte Online-Planungstool überhaupt. Vorteile von ihm sind, dass er kostenlos ist und viele der WordPress-Kalender-Plugins unterstützen sein Format. 

Anleitung für die Nutzung des Google-Kalenders:

  1. Google-Kalender öffnen: Den Kalender aussuchen, der auf der Website angezeigt werden sollte. Alle Möglichkeiten werden auf der linken Seite des Bildschirms angezeigt. Bei einem Klick auf das Drei-Punkte-Symbol wird eine Liste von Optionen angezeigt.
  2. Kalender öffentlich stellen: Im Abschnitt Zugriffberechtigung muss das Kästchen „Öffentlich zugänglich machen“ angekreuzt sein. Es besteht hier auch die Möglichkeit einzustellen, was die Öffentlichkeit sehen kann. 
  3. Einbettungscode erhalten: Weiter unten befindet sich der Abschnitt Kalender integrieren. Der Einbettungscode kann hier kopiert werden.
  4. Google-Kalender einbetten und anzeigen: Nachdem der Einbettungscode kopiert ist, WordPress-Dashboard öffnen. Öffne dann die gewünschte Seite, wo der Kalender eingebettet werden soll. Im Texteditor wird der Einbettungscode eingefügt. In der Vorschau oder nach der Veröffentlichung sollte der Kalender auf dem Frontend der Webseite zu sehen sein. 

Ein WordPress Plugin ist die beste Wahl, wenn du ein fortgeschrittenes Designerwerkzeug mit zusätzlichen Funktionen haben möchtest. Zum Beispiel Buchungen, Reservierungen oder Veranstaltungen. 

Was sind die wichtigsten Eigenschaften der Kalender-Plugins für WordPress?

  • Zeigt Verfügbarkeiten für Veranstaltungen an
  • Freie Termine können selbst gebucht werden
  • Speicherung der Kundendaten in einer Datenbank
  • Erfassung von Events
  • Senden von Updates bei Änderungen
  • Bereitstellung relevanter Informationen (Uhrzeit, Anzahl, benötigtes Equipment)

Ein Überblick über die 9 besten WordPress Kalender Plugins

1. The Events Calendar

Die kostenlose Version von The Events Calendar bietet beeindruckende Funktionen sowie die Möglichkeit für ein Upgrade für $89 auf der Website. Das Pro-Events Calendar Plugin bietet die Möglichkeit, wiederkehrende Veranstaltungen einzutragen und hat eine große Anzahl von Kartenansichten. Weiter können benutzerdefinierte Veranstaltungsattribute oder eine standortbezogene Suche genutzt werden. 

Erwähnenswert ist, dass dieser Eventkalender häufig aktualisiert wird. Auch der Support im Forenbereich wird dir bei Fragen schnell weiterhelfen können. 

Gründe für dieses Kalender Plugin:

  • Kostenlose Version, die aber in eine Premium Version für $89 geändert werden kann.
  • Widget zur Auflistung der kommenden Veranstaltungen
  • Integrierbar in Google Calendar und ICal
  • Keine Störungen beim Benutzen durch die AJAX-Entwicklung
  • Integration für Evenbrite vorhanden (Plattform für den Verkauf der Veranstaltungskarten)
  • International verwendbar

2. All-in-One Event Calendar

Dieser Event Kalender ist besonders beliebt auf Grund seines schlichten Designs und des freien Basissystems. Außerdem kann ausgewählt werden, welche zusätzlichen Funktionen man benötigt, jedoch kann das mit Kosten verbunden sein. Beispiele dafür wären Twitter-Integration, bevorzugter Support, CSV-Import oder Frontend-Einreichungen. Diese Add-Ons variieren stark im Preis, aber nicht per als $59 pro Jahr für ein Add-On.

Der All-in-One-Event Calendar lässt sich gut mit anderen Kalendersystemen verknüpfen, wie zum Beispiel ICal oder Google Calendar. Typische Premium Funktionen, wie wiederkehrende Ereignisse lassen sich einrichten, ohne einen Cent bezahlt werden muss. 

Gründe für dieses Kalender Plugin:

  • Kostenlose Version, Premium-Add-Ons sind aber kostengünstig.
  • Einbindung von Google Maps möglich, in der kostenlosen Version.
  • Wiederkehrende Ereignisse sind kostenlos verfügbar.
  • Plugin enthält Editor, mit dem Farbe und Design verändert werden kann. 
  • Wurde in viele Sprachen übersetzt. 

3. WP Event Manager

Für nur $39 kann man die zukünftigen Veranstaltungen auf seiner Webseite mit dem Premium Kalender Add-On anzeigen lassen. Der Kundensupport ist hervorragend und auch zahlreiche Bewertungen spiegeln das wieder. Bei diesem WordPress Event-Management Plugin werden die Veranstaltungen einfach und schnell erstellt. 

Gründe für dieses Plugin:

  • Bevorstehende Veranstaltungen, Einzeltermine und ein Widget-Kalender kann angezeigt werden
  • Perfektes Layout des Kalenders
  • Mittels Popup erfährt der Besucher mehr über die jeweilige Veranstaltung
  • Sieht durch Optimierung gut in der WordPress Sidebar aus

4. Calendarize it! for WordPress

Flexible Werkzeuge für die Anzeige eines Kalenders auf der Website sind für $25 erhältlich. Auch eine kostenlose Version ist verfügbar. Erwähnenswert ist die Kompatibilität mit WPBakery Page Builder. Dies erleichtert mittels praktischen Drag & Drop die Gestaltung des Kalenders. Auch mehrere kostenlose Add-ons können hinzugefügt werden, wie zum Beispiel einen Countdown für Veranstaltungen. Von den kostenpflichtigen Add-ons werden das WooCommerce und das Eventbrite-Ticket am meisten genutzt. 

Gründe für dieses Plugin:

  • Kompatibel mit dem WPBakery Page Builder
  • Niedrige Kosten von $25 für das komplette Paket
  • Kalender kann zu WooCommerce oder zu Eventbrite hinzugefügt werden
  • Benutzerdefinierte Schaltflächen können erstellt werden.
  • Countdown – Funktion kann angewendet werden

5. My Calendar

My Calendar bietet die Möglichkeit mehrere Kalender auf deiner Website anzuzeigen. Eine Sortierung nach Kategorie, Autor, Orte oder bevorstehenden Veranstaltungen kann eingestellt werden. Die Ansicht kann verändert werden, entweder als Rast- oder Listenansicht, aber auch eine Monats-, Wochen- oder Tagesansicht ist möglich. 

Bei diesem Kalender kann auch zwischen kostenlos und kostenpflichtig entschieden werden. Die My Calendar Pro Version bietet Unterstützung für Online-Zahlungen, Offline-Zahlungen, Ticketverkäufe und vieles mehr an.

Gründe für dieses Plugin:

  • Unterstützt die WordPress Mulitsite und ist perfekt für diejenigen, die mehrere Kalender auf einer Website haben wollen.
  • Lebenslange Mitgliedschaft zum bezahlbaren Preis
  • Viele Optionen möglich, um mit dem Kalender Geld zu erhalten (Tickets verkaufen usw.)
  • Mitgliederrabatte sind möglich für Benutzer, die Eintrittskarten kaufen

6. Booking Calendar

Der Booking Calender ist für jene Berufsgruppen ideal, welche Termine verwalten müssen. Darunter fallen zum Beispiel Ärzte, Friseure oder Anwälte. Benutzer können hier interagieren und selbst Buchungen vornehmen. Somit kann der User selbst die Verfügbarkeit der Dienstleistung überprüfen und bei Bedarf gleich buchen. 

Sobald eine Buchung abgeschlossen wurde, wird eine Benachrichtigungs-E-Mail an den Administrator so wie auch an den User gesendet. 

Beim Booking Calendar sind sehr viele Zusatzfunktionen enthalten, die aber kostenpflichtig sind. 

Gründe für dieses Kalender Plugin:

  • Benutzerfreundliche, kostenlose Version.
  • Viele Funktionen, wie automatische E-Mai-Benachrichtigungen, Widgets, eine Suchleiste oder die Möglichkeit, frühere Buchungen anzuschauen.
  • Dateien können importiert werden.
  • Elemente können bearbeitet werden, damit sie zum Unternehmen passen.
  • Mehrere Online-Zahlungsgateways werden durch ein Premium-Plugin unterstützt.

7. Events Manager

Dieses WordPress Kalender Plugin besitzt viele Tools für die Veranstaltungsregistrierung und viele andere flexible Funktionen. Die Registrierung von ein- bzw. mehrtägigen Veranstaltungen und auch wiederkehrende Ereignisse gehören natürlich dazu. Durch die Buchungsverwaltung lassen sich Einreichungen verwalten, genauer gesagt genehmigen oder ablehnen. Der Kalender kann im gesamten Netzwerk gemeinsam genutzt werden. Durch das Plugin BuddyPress besteht die Möglichkeit aus der Veranstaltung ein soziales Netzwerk zu machen. 

Der Preis für die Premium Version beginnt bei $75 für eine Website und geht auf bis zu $150 für 5 Websites hoch. Das kostenlose, standortübergreifende und für wiederkehrende Veranstaltungen Events Manager Plugin ist im Grunde schon perfekt. Bei der Premium Version sind zum Beispiel noch Zahlungs-Gateways, Gutscheind-Codes und benutzerdefinierte Buchungsformulare enthalten. 

Gründe für dieses Plugin:

  • Für wiederkehrende Veranstaltungen muss nicht extra bezahlt werden
  • Multisite-Funktion ist in der kostenlosen Version möglich.
  • Bei der Premium Version können Gutschein-Codes erstellt werden, sowie die Möglichkeit Zahlungen einzuziehen.
  • BuddyPress-Unterstützung, eine Community kann rund um den Veranstaltungskalender generiert werden. Interessant für Schulen oder Sportteams.

8. WP Simple Booking Calendar

Der User vom WP Simple Booking Calendar kann sich die Verfügbarkeit über mehrere Monate hinweg ansehen. Dieses einzigartige Design ermöglicht dem Kunden, dass er nicht durch die Monate blättern muss oder auf einzelne Tage klicken muss, um zu erfahren, was verfügbar ist. Optimal für Firmen oder auch Einzelpersonen, die Termine online organisieren müssen. 

Für $29 ist die Premium Version erhältlich. Damit können so viele Kalender erstellt werden, wie benötig werden. Die Legende kann individuell angepasst werden und die Buchungshistorie kann ein- oder ausgeblendet werden. Für jeden, der ein einfaches Buchungsmodul benötigt, ist dieses Plugin die richtige Entscheidung. 

Gründe für dieses Plugin:

  • Preiswert und leistungsfähig
  • Einfache Benutzeroberfläche für Kunden
  • Premium Version ermöglicht Erstellung mehrerer Kalender sowie die Anzeige mehrerer Kalender.

9. EventOn

Empfehlenswert ist es, bei EventOn die Demos auszuprobieren. EventOn kann man für $24 erwerben, aber man muss für Add-Ons extra zahlen. Viele der Add-ons sind leistungsstark und es gibt unter anderem Add-Ons wie einen Countdown, eine Tagesansicht, einen Veranstaltungs-Reviewer, Synchronisation für Social Media Konten und noch vieles mehr. 

Gründe für dieses Plugin:

  • Viele Addons sind verfügbar
  • Modernes Layout in Kacheln- oder Listenansicht
  • Kostenlose Version, mit Möglichkeit zur Premium Version
  • Informationen werden übersichtlich zusammen gefasst 

Die Alternativen

Calendly

Wer eine andere Möglichkeit sucht, um seine Meetings und Termine zu organisieren, findet bei Calendly eine gute Alternative.

Calendly ist für Einzelpersonen und ihren Kollegen geeignet, aber auch zwischen Unternehmen. Mittels einem persönlichen Einladungslink, der bequem versendet wird, werden Meetings und Termine vereinbart. Die vorgeschlagenen Längen der einzelnen Meetings betragen zwischen 15 bis 60 Minuten. Wurde ein Termin abgeschlossen oder eine Buchung getätigt, werden ein automatisches Bestätigungs-Email sowie später eine Erinnerung an alle Teilnehmer versendet. Der Kalender wird automatisch durch die Integration mit Google aktualisiert. 

Der Preis liegt bei 8$ pro Monat. Es besteht aber die Möglichkeit vorher gratis zu testen, bevor man ein Abo abschließt. Für etwaige Fragen steht ein Online Support zur Verfügung, Video Anleitungen und ein Forum. 

Terminpilot

Die Revolution in Sachen Online Terminvereinbarung. Mit dem Tool Terminpilot werden online Termine voll automatisiert vereinbart. Vorteile dieses Tools ist es, dass Termine rund um die Uhr vereinbart werden können. Die Möglichkeit, mit E-Mail Marketing zu kombinieren, macht dieses Tool noch interessanter.

Eingehende Termine können im Backend einfach verwaltet werden. Die Einbindung in die Website ist schnell gemacht und der User hat sofort die Möglichkeit, direkt auf deiner Website einen Termin zu buchen. Nach abgeschlossener Buchung wird automatisch eine Bestätigung per E-Mail und SMS versendet. 

Funktionen, wie zum Beispiel neue Kunden über Facebook zu generieren, sind enthalten. Weiteres kann auch der Google Kalender synchronisiert werden und trägt dann die Termine automatisch in den Kalender ein. 

Es gibt 3 verschiedene kostenpflichtige Pakete, zwischen denen man auswählen kann. Die Basis-Version kostet 19,90 Euro. Die teuerste Version kostet 34,90 Euro. Die Unterschiede bei den 3 Paketen liegen im Funktionsumfang, auf die es sich lohnt, einen genauen Blick zu werfen. 

Fazit zu Kalender Plugins

Das eine beste WordPress Kalender Plugin gibt es nicht. Es kommt immer auf dich, dein Unternehmen und deine persönliche Situation an. Falls du mit der Wahl überfordert bist und auch in anderen Bereichen Unterstützung suchst, kannst du dich bei mir melden. Gerne führe ich mit dir ein völlig kostenloses Strategiegespräch, um deine individuelle Situation zu erfassen, sodass wir gemeinsam die perfekt zu dir passende Webpräsenz bauen können. Ich wünsche dir viel Erfolg bei der Umsetzung.

Manche Agenturen würden dir vielleicht erzählen, dass solche Funktionen mega kompliziert sind und es einige Manntage dauert so etwas zu entwickeln. Oder du betreibst selbst eine Agentur und möchtest das die Entwicklung nicht noch aufwändiger wird?

Diese WooCommerce Shortcodes sparen dir viel Zeit und Nerven sparen! Warum das Rad neu erfinden, wenn WooCommerce bereits gängige Funktionen als Shortcodes bereitstellt?

In diesem Fall können die Code Schnipsel (Shortcodes) kopiert werden und auf einer beliebigen Seite oder auf Beiträgen einfügt werden. Das kann sehr praktisch sein, wenn Du fleißig neue Blog Artikel schreibst und dort direkt die neusten Produkte dynamisch anzeigen möchtest. Oder wie wäre es mit ähnlichen Produkten aus der gleichen Kategorie? Ein direkter Kaufen Button in deinem Artikel sowie andere coole Funktionen sind damit möglich.

Was ist ein Shortcode?

Als Betreiber einer WordPress Website oder WooCommerce Shop wirst du bestimmt das ein oder andere Mal schon Kurzbefehle in eckigen Klammern gesehen haben. Diese Logik wird bei vielen Plugins verwendet. Wenn du zum Beispiel Contact Form 7 für deine Formulare nutzt, dann könnte der Shortcode in etwas so aussehen: [contact-form-7 id="58" title="Dein Kontaktformular"]

Zu den gängigen Shortcodes die standardmäßig bei jeder Installation sind, zählen folgende:

  • audio
  • caption
  • embed
  • gallery
  • playlists
  • video

Progrogrammierer für WordPress sind auch in der Lage eigene Funktionen zu programmieren, damit Du diese immer wieder auf verschiedenen Stellen einsetzen kannst. Das ist sehr praktisch, da diese dynamisch greifen. Die Gestaltung und der Programmiercode ist ausgelagert und im Vergleich zu manch anderen Systemen sind bei WooCommerce keine Template Programmierungen notwendig um die beliebten WooCommerce Shortcodes einsetzen zu können.

Gutenberg und Pagebuilder als gute Alternative

Im Alltagsstress werden die kleinen Helfer gerne mal vergessen. Die Rede ist von WooCommerce Shortcodes. Das liegt vor allem auch daran, dass durch die verschiedenen Pagebuilder inzwischen auch WooCommerce Module genutzt werden können um sie dynamisch in der Website zu integrieren und über die Design Optionen anzupassen.

Bei Oxygen gibt es sogar einen kompletten WooCommerce Builder wodurch sich die unterschiedlichen Elemente recht schnell anpassen lassen.

Vor allem gibt es beim Gutenberg Editor nun auch die WooCommerce Blöcke um diese flexibel auf Seiten und Beiträgen anzeigen zu können.
Hier findest Du das WooCommerce Blocks Plugin

Seiten-Shortcodes

Nach der Installation von WooCommerce werden die systemrelevanten Seiten automatisch erstellt und die notwendigen Shortcodes hinzugefügt. Bestimmt hast du diese schon einmal gesehen, wenn du die Warenkorbseite bearbeiten wolltest.

[woocommerce_cart] zeigt den Warenkorb an
[woocommerce_checkout] zeigt die Checkout-Seite an
[woocommerce_my_account] ist für die Benutzerkontoseite
[woocommerce_order_tracking] um Bestellungen verfolgen zu können

Wenn du die WooCommerce Standardseiten neu erstellen möchtest, kannst du das über tun:

Dashboard -> WooCommerce -> Status

Klicke dann auf Extras, scrolle weiter nach unten und gehe zu "Standard-WooCommerce-Seiten erstellen"

So kannst du eventuell fehlende Seiten neu erstellen oder wenn du möchtest kannst du das auch manuell tun und die oben aufgeführten WooCommerce Shortcodes nutzen. Dann sollten die Seiten Shop, Warenkorb, Mein Konto und die Kasse Seite wieder da sein. Besonders die "ungeduldigen" Nutzer überspringen gerne mal den Assistenten. Durch dieses kurze Tutorial kannst du das lösen.

Warenkorb Shortcode

Der wohl wichtigste WooCommerce Shortcode ist der Warenkorb. Denn ohne deine Warenkorb-Seite können deine Kunden bei dir leider nicht bestellen. Auf der Warenkorbseite kann übrigens auch der Gutschein-Code angewendet werden.

[woocommerce_cart]

Checkout bei WooCommerce

Um den Bestellprozess abschließen zu können ist der Checkout notwendig. Auch diese Seite ist standardmäßig bei WooCommerce angelegt, doch ich möchte dir den Shortcode dennoch nennen:

[woocommerce_checkout]

Mein Konto verwalten

Deine Kunden haben bereits Produkte bestellt und möchten über den internen Bereich Zugriff auf ihre Bestellungen haben? Auf der Mein Konto Seite können auch Downloads eingesehen werden oder die Anschrift für Rechnungs- und Lieferadresse verwaltet werden. Standardmäßig werden die letzten 15 Bestellungen angezeigt, was auch auf der offiziellen WooCommerce Seite beschrieben ist.

[woocommerce_my_account] für die Standard Mein Konto Ansicht
[woocommerce_my_account order_count="-1"] damit kannst du alle Bestellungen anzeigen lassen

Bestellungen verfolgen

Der Lieferstatus hat sich geändert und deine Kunden wollen die Bestellungen einsehen? Dafür eignet sich dieser WooCommerce Shortcode:

[woocommerce_order_tracking]

WooCommerce Shortcodes für Produkte

Lass uns nun zu den interessanteren Möglichkeiten kommen. Diese Kürzel können die wahren Helden sein um deine Kunden oder Auftraggeber happy machen zu können. Was ich aber noch viel besser finde ist, dass dadurch viel Zeit gespart werden kann und man auf bewährte Funktionen zurückgreifen kann, die bereits intensiv getestet wurden. Denn gerade bei Shops ist das Thema Sicherheit und Stabilität ein wichtiges Kriterium, weshalb man nicht mal eben ein unbekanntes Plugin installieren sollte nur um "Quick & Dirty" diese Funktion zu kommen.

Dein WooCommerce Produkte anzeigen

Gerade für Fashion und Affiliate Blogger ist dieser Shortcode Gold wert und immer wird daher immer wieder genutzt. Suchmaschinenoptimierte Blog Artikel können geschrieben werden und die WooCommerce Produkte sogar im Blog Artikel eingebettet werden. Es genügt ein Shortcode sowie die Produktnummer und schon wird das gewünschte Produkte angezeigt.

[product id="789"]

Anstatt der Nummer 789 unbedingt die entsprechende Produkt ID hinterlegen.

Aktuelle Produkte zeigen

Nichts ist schlimmer wie eingestaubte Produkte, die keiner kauft. Präsentiere deshalb unbedingt die aktuellsten WooCommerce Produkte. Zudem ist es möglich die Anzahl der Produkte, die Spalten Anzahl sowie die Sortierung zu definieren.

[recent_products per_page="9" columns="3" orderby="date"]

Hier werden die letzten 9 Produkte in 3 Splaten geladen und nach Datum sortiert.

Bestseller deiner WooCommerce Produkte

Dieser Shortcode ist sehr praktisch, wenn du die meistverkauften Produkte im Shop anzeigen lassen möchtest. Auch hier kannst du die Anzahl der Spalten wieder bestimmen:

[sale_products per_page="4"]

Produkte mit den besten Bewertungen

Oder möchtest du die WooCommerce Produkte mit den besten Bewertungen zeigen? Dann nutze den folgenden Shortcode:

[top_rated_products per_page="9"]

In diesem Fall werden 9 Produkte geladen. Die Anzahl kannst du wieder selbst festlegen.

Ähnliche Produkte

Besonders beliebt bei den WooCommerce Shortcodes sind die "related products" um ähnliche Artikel zu zeigen, die dem Besucher gefallen könnten. Dieses Feature ist bei nahezu allen Shop Giganten zu finden und steigert nachweislich den Umsatz. Um die ähnlichen Produkte auch anzeigen lassen zu können, ist es erforderlich, dass der Shortcode auf der Produkt Detailseite genutzt wird.

[related_products]

Produkt Kategorie

Möchtest du die Produkte einer bestimmten WooCommerce anzeigen? Dann wird dir dieser Shortcode dabei helfen:

[product_category category="socken" per_page="12" columns="3"]

Dort wird ein 3 Spalten Layout erzeugt und es werden die Produkte aus der Kategorie socken gezeigt.

Featured Produkte

Manchmal kann es auch sehr nützlich sein, wenn du die Produkte selbst als featured kennzeichnest um auf bestimmte Artikel aufmerksam zu machen. Dann kann dieser WooCommerce Shortcode dein Freund sein:

[featured_products per_page="12" columns="4"]

Shortcodes im Template ausgeben

Die WooCommerce Shortcodes lassen sich nicht nur bei Beiträgen und Seiten sinnvoll einsetzen, sondern auch in PHP Templates von WordPress wie beispielsweise in der single.php Datei.
Bevor du die single.php überschreibst, stelle sicher, dass du ein Child Theme erstellt hast und sichere die Dateien davor. Über die Funktion do_shortcode kannst du die verschiedenen Shortcodes direkt in dein Template laden:

<!--?php echo do_shortcode('[woocommerce_cart]'); ?-->

In diesem Beispiel würde der Warenkorb angezeigt werden. Das gleiche Prinzip kannst du selbstverständlich auch für andere Shortcodes nutzen um deine Website noch individueller zu gestalten.

Fazit

Ich hoffe dir hat die Liste gefallen. Wenn Du möchtest zeig mir gerne deinen erstellten Online Shop und ich gebe dir mein ehrliches Feedback.

Komplett individuelle Funktionen und Shortcodes gewünscht? Dazu gibt es diverse Anleitungen im Netz oder wenn du keine passende Lösung findest, dann schreib mir gerne.

Wer bei seiner WordPress Installation mehrere Benutzer hinzufügen möchte, wird schnell auf die WordPress Benutzerollen stoßen. Welche Rollen gibt es alle und wie sind die Unterschiede der Rechte? In diesem Artikel werde ich die Unterschiede der Benutzerrollen erklären und was es dabei wichtiges zu beachten gibt.

WordPress Benutzerrollen im Vergleich

Neben der Administrator Rolle und den Autoren gibt es noch weitere wichtige Benutzerollen. Diese schauen wir uns nun genauer an.

Administrator

Wenn du deinem Benutzer Administrator Rechte gibst, darf dieser Benutzer alles. Somit solltest du mit dieser Rolle sehr vorsichtig sein und nicht gleich jedem User diese Benutzerrolle geben. Habe besser zu wenig Administratoren wie möglich. Wenn die Benutzer doch mehr wie nur Inhalte bearbeiten sollen, lassen sich weitere Rechte über ein Benutzerollen Plugin freischalten. Darauf werde ich später eingehen.

  • Darf alle Bereiche bearbeiten
  • Kann Plugins und Themes installieren/bearbeiten/löschen
  • Ist in der Lage andere Administratoren löschen
  • Größte WordPress-Benutzerrolle

Redakteur

Mit der Redakteur Rolle bei WordPress kann der Benutzer sowohl eigene Beiträge und Seiten bearbeiten, als auch die Seiten anderer Benutzer. Außerdem kann er sogar Seiten löschen, weshalb du dir überlegen solltest ob er wirklich Redakteur sein darf.

  • Ist in der Lage Seiten und Artikel zu erstellen
  • Der Redakteur kann Kategorien und Schlagwörter erstellen
  • Kann das Menü NICHT bearbeiten (über ein User Role Plugin kann dies ermöglicht werden)

Autor

Du möchtest ein paar fleißige Schreiberlinge für deinen WordPress Blog hinzufügen? Dann ist die Autoren Rolle ideal, weil diese nur ihre eigenen Artikel bearbeiten dürfen. Der Vorteil ist, dass nur Blog Artikel bearbeiten werden können und wichtige Seiten wie Startseite oder Impressum nicht geändert oder sogar gelöscht werden dürfen.

  • Mit der WordPress Rolle Autor lassen sich eigene Artikel erstellen und veröffentlichen
  • Bilder, Videos oder Dokumente lassen sich in der Mediathek hochladen
  • Er kann die Kommentare zu seinen eigenen Artikeln freischalten

Abonnent

Bestimmt wirst du auch schon auf diese WordPress Benutzerrolle gekommen sein, wenn Du dich mit den unterschiedlichen Rollen bei WordPress beschäftigst. Wenn Du einen Mitgliederbereich hast oder bei WordPress einen Newsletter hast, dann kommt hier in der Regel die Abonnenten Rolle zum Einsatz. Der Benutzer hat die wenigsten Rechte und kann mit dieser Benutzerrolle nur das nötigste tun.

  • Kann sein Profil bearbeiten
    Er darf Kommentare schreiben
  • ACHTUNG: Er hat sogar Zugriff auf das Backend. Aber nur für seine Profilverwaltung

Viele WordPress Website Betreiber wollen nicht, dass man sieht das die Seite mit WordPress erstellt wurde. Der Benutzer soll sein Profil besser nur im Frontend verwalten können um nicht verwirrt zu werden. Dazu werde ich später noch genauer eingehen wie man bei den Rollen verschiedene Änderungen vornehmen kann.

Mitarbeiter

Wer mit seinem WordPress Blog vorsichtig ist und dem Benutzer besser so wenig wie möglich erlauben möchte, ist mit dieser Rolle bestens bedient. Er kann eigene Artikel verfassen, aber darf sie nicht veröffentlichen. So können diese von der Redaktion noch geprüft werden. Eventuell wird der Artikel noch etwas suchmaschinenoptimiert, mit passenden Bildern bestückt und dann zum gewünschten Zeitpunkt veröffentlicht.

  • Kann keine Inhaltsseiten erstellen
  • Mit der Mitarbeiter Rolle ist dieser WordPress User sehr eingeschränkt
  • Darf in der Mediathek nichts hochladen
  • Kann eigene Blog Artikel erstellen, aber NICHT veröffentlichen

Weiterer Benutzerollen bei WordPress

Bei WordPress gibt es noch weitere Rollen, die nicht jeder kennt. Daher möchte ich hier auf jeden Fall darauf eingehen.

WordPress Super-Admin

Wenn Du eine "Standard Installation" hast, dann gibt es die Benutzerrolle Super-Admin nicht. Die Rolle Super-Administrator gibt es nur bei einer Multisite Installation. Dieser Benutzer hat alle Berechtigungen. Er kann eigene WordPress Sites erstellen, neue Benutzer hinzufügen oder löschen. Der Super-Admin kann sogar Plugins und Themes löschen und das für alle WordPress Unter Installationen. Daher solltest Du bei dieser Rolle extrem vorsichtig sein.

SEO Editor

Durch das kostenfreie Yoast SEO Plugin wird diese weitere Benutzerolle hinzugefügt. Der SEO Editor hat keinen Zugriff auf die Yoast Sidebar Einstellungen. Wenn Du Yoast SEO Premium nutzt, kann ein SEO Redakteur auch Weiterleitungen erstellen und verwalten. Das hat den Vorteil, dass die Administratoren nicht mit dem Erstellen von notwendigen 301-Redirects "genervt" werden.

SEO Manager

Hat dein Benutzer die Rolle SEO Manager, dann hat der vollen Zugriff auf die Einstellungen bei Yoast SEO.
Dies ist eine gute Rolle, wenn dein SEO Dienstleister nicht alles bei deiner Website verwalten soll. Probiere diese Rolle einfach mal aus und du wirst sehen was er dann alles so verwalten kann.

Yoast Benutzer Rollen entfernen

Du möchtest die Rollen SEO Manager und SEO Editor entfernen? Hier findest Du ein Script dazu

Berechtigungen der Benutzerrollen ändern

Du möchtest die Rechte der verschiedenen WordPress Benutzerollen bearbeiten, um weitere Bereiche für deine Benutzer freizuschalten? Das ist sehr hilfreich, wenn dein Redakteur User zusätzlich noch das Menü oder die Widgets bearbeiten können soll. Oft gibt es den Wunsch, dass ein Redakteur alle relevanten Inhalte pflegen soll, aber nicht die technischen Punkte wie Plugins oder Themes. Da kommt das Plugin User Role Editor wie gerufen:

User Role Editor Plugin

Das WordPress Plugin User Role Editor ermöglicht es dir die Benutzerrollen und Funktionen für die User zu ändern. Über diverse Checkboxen lassen sich die Einstellungen der Rollen Rechte bearbeiten.

Es können damit auch komplett eigene WordPress Benutzerollen hinzugefügt werden und definiert werden, was ein Benutzer mit der zugewiesenen Rolle alles bearbeiten darf. Nicht benötigte Benutzerollen können zudem entfernt werden.

Damit Du einen Einblick hast, was man mit den User Role Editor Plugin alles so anpassen kann, hier ein paar Beispiele:

  • Blockiere den Zugriff auf verschiedene Menüpunkte im Admin Menü
  • Ausgewählte Menü Punkte im Frontend für nicht eingeloggte User oder Rollen ausblenden
  • Widgets nur bestimmte Benutzerollen anzeigen
  • Du kannst die WordPress Rollen exportieren und importieren
  • Rollen und Benutzer können über das WordPress Netzwerk eingestellt und synchronisiert werden
  • Berechtigungen für Artikel, Seiten, eigene Custom Post Types, Dashboard, etc. verwalten
  • User Role Editor funktioniert auch für Multi-Site Installationen
  • Berechtigungen der Rollen ohne Programmierkenntnisse anpassen

Nachdem Du die Rechte der User Rollen angepasst hast, empfiehlt sich das auch zu testen. Erstelle dazu einen neuen Benutzer und füge ihn der entsprechenden Benutzerrolle hinzu. Logge dich dann mit diesem Benutzer ein und prüfe, ob er nun nur auf die gewünschten Bereiche Zugriff hat. So kannst du verhindern, dass der User eventuell zu viel kann.

Aktivitäten der Benutzer überprüfen

Sind bei deiner WordPress Website mehrere Benutzer hinzufügt, kann es schnell zu einigen Änderungen kommen. Behalte den Überblick, was alles geändert wird um zu sehen, ob eventuell Anpassungen vorgenommen wurden, die nicht erwünscht sind. Es gibt verschiedene Plugins um die Aktivitäten der User zu sehen.

Hier findest du einen kleinen Auszug der beliebten Plugins:

  • Activity Log
  • Simple History
  • Stream
  • WP Activity Log
  • und weitere

Fazit zu den Benutzerrollen

Ich hoffe ich konnte dir einen guten Einblick über die verschiedenen WordPress Benutzerollen geben, damit du dich beim Benutzer hinzufügen für die richtige Rolle entscheidest. Am besten du testet die Berechtigungen in dem du dich vorab mit dem neuen Benutzer einmal einloggst. Damit kannst du schnell sehen, was der neue Benutzer alles darf und so die Rechte nochmal anpassen kannst. Das geht über das Plugin User Role Editor seht gut

Sicher wird Dir schon aufgefallen sein, dass immer wieder neue WordPress Updates zur Verfügung stehen. Es werden Sicherheitslücken geschlossen, es kommen neue Funktionen hinzu oder es werden Fehler behoben. Oder es gibt ein neues Update für die Sprachdateien. Die WordPress Updates kannst du manuell oder automatisch aktualisieren. Was es hierbei zu beachten gibt und wie Du WordPress aktualisieren kannst, erfährst Du in diesem Artikel.

WordPress Update - Datensicherung nicht vergessen!

Bevor die Updates installiert werden, solltest Du in jedem Fall ein vollständiges Backup durchführen. Über das beliebte Plugin UpdraftPlus lassen sich die Datensicherungen bei WordPress einfach und schnell erstellen. Alternative Plugin für die Sicherung sind Duplicator, BackWPup, oder AkeebaBackup für WordPress.

Bei deinem Webhoster gibt es in der Regel auch eine Datensicherung. Dieses lässt sich nicht bei jedem Webhoster ohne Weiteres einspielen. Bei All Inkl ist zum Beispiel ein Anruf notwendig, damit die Sicherung vom Support eingespielt wird. Und je nachdem wie fleißig Du an deiner Website Änderungen vornimmst, kann es sein, dass Änderungen verloren gehen. Denn bei den Webhostern werden die Backups nachts durchführt.

Bei anderen Webhostern wiederum ist das Einspielen der Datensicherung kostenpflichtig oder es kann etwas dauern bis sie das Backup einspielen. Mit eine Sicherung über das WordPress Backup gehst Du auf Nummer sicher und kannst mit nur 1-2 Mausklicks die Sicherung selbst wieder einspielen.

Caching Plugin vor der Aktualisierung deaktivieren

Bei manchen WordPress Websites hatte ich den Fall, dass sich das Caching Plugin mit den Updates nicht vertragen hat. Aus diesem Grund empfiehlt sich vor den Aktualisierungen das Caching kurz zu deaktivieren. Zu den beliebtesten Caching Plugins gehören WP Rocket, WP Fastest Cache, W3 Total Cache, Autooptimize und weitere.

Nach den Updates kannst Du das Caching Plugin wieder aktivieren und nach der Überprüfung den Cache einmal manuell leeren. So zieht sich deine Website wieder den aktuellsten Stand in den Zwischenspeicher. Deine Besucher bekommen deine Seite schneller angezeigt und sehen dann ebenfalls die Neuerungen.

Warum solltest Du WordPress Updates installieren?

Oft höre ich den Kunden oder anderen Agenturen, dass die Website auch ohne WordPress Updates läuft und wenn sie aktualisiert werden dann vielleicht ein bis zwei Mal im Jahr. Davon muss ich als WordPress Dienstleister unbedingt abraten, da dies zu einem großen Sicherheitsrisiko führt. Meist bereut man es dann, das man keine Sicherungen und Updates installiert hat. So richtig hart trifft es einen, wenn die Website gehackt ist und eine einer teure Datenbereinigung notwendig ist.

Je nachdem wie stark ein solcher Hacker-Angriff war kann es sein, dass die Wiederherstellung einige Stunden dauert. Bei einem Kunden hatte ich mal den Fall, dass der Kunde seine Website nicht gesichert hat und selbst die Datensicherung mit Malware infiziert war.

WordPress Updates schließen wichtige Sicherheitslücken und sollten daher immer aktuell gehalten werden. Stelle auch sicher, dass Du eine Art Notfallplan hast um deine Website wieder herstellen zu können. Eine lokale Datensicherung kann Abhilfe verschaffen und im Worst Case unnötiges Schwitzen vermeiden. Speichere die WordPress Sicherung auf deinem Rechner bzw. auf einem anderen Ort sodass wenn es mal zu einem Datenverlust kommen sollte, Du ein funktionierendes Backup hast. Bei einem WordPress Update werden zudem wichtige Fehler wie beispielsweise Plugin oder Theme Konflikte behoben.

Manuelle Updates bei WordPress

WordPress lässt sich über Zusatzplugins automatisch aktualisieren, wovon ich in jedem Fall abrate. Es kann zu unerwarteten Problemen bei einem WordPress Update kommen und Du bekommst davon nichts mit. Meine Empfehlung lautet die Updates nicht automatisch installieren zu lassen. Wenn Du im WordPress Backend angemeldet bist, wirst Du sicher schon einmal den Punkt "Aktualisieren" entdeckt haben. Dieser ist recht prominent platziert um dich auf neue Updates aufmerksam zu machen.

So ähnlich könnte es bei dir aussehen wenn Updates zur Verfügung stehen:

Oben in der schwarzen WP Admin Bar erscheint eine Zahl mit einem Icon für die Aktualisierung. In unserem Beispiel stehen 3 Updates zur Verfügung:

  • 1 WordPress Core Update
  • 2 Plugin Updates für WordPress

Die Themes und Übersetzungen sind aktuell und dafür steht kein Update zur Verfügung. Oben ist außerdem ein Hinweis, der dich an eine Datensicherung erinnert.

Klicke auf "Jetzt aktualisieren" um den WordPress Core, also das Hauptsystem zu updaten. Weiter unten findest Du die Plugins. Setze links oben das Häkchen um alle auszuwählen. Danach einfach auf den Button "Plugins aktualisieren" klicken. Es dauert ein wenig und die Plugins sind auf dem aktuellen Stand. Das gleiche gilt für die Themes und Übersetzungen, wenn Updates zur Verfügung stehen.

Manchmal kann es vorkommen, dass Plugins nach einem WordPress Core Update nicht mehr funktionieren und die Seite mit Fehlern angezeigt wird. Somit solltest Du erst die Plugin Updates installieren und dann den WordPress Core. Das gleiche gilt für die Themes. Wenn alles aktualisiert wurde wird in der Regel alles laufen.

Und wenn Du eine Datensicherung zur Hand hast, bist Du vorbereitet falls es nicht läuft. Gibt es Probleme mit den Plugins, weil diese vom Hersteller noch nicht mit der neuen Core Version laufen, dann kannst Du den Support kontaktieren. Dieses Plugin dann am Besten erst mal nicht aktualisieren.

WordPress Updates automatisch installieren

Der WordPress Core installiert sich sich bei kleineren Versionssprüngen bereits automatisch und diese Einstellung kann so gelassen werden. Wenn Du die CoreUpdates nicht automatisch aktualisiert haben möchtest kannst Du in deiner wp-config.php folgendes hinzufügen:

define( 'WP_AUTO_UPDATE_CORE', false );

Dadurch wird es nicht mehr automatisch aktualisiert.

Das Plugin Easy Updates Manager kannst Du dir auch einmal ansehen. Du kannst die Updates mit einem Klick deaktivieren und entscheiden, was aktualisiert werden soll. Wenn gewünscht lassen sich Plugin- und Theme Updates vom WordPress Backend ausblenden. Ebenso lässt sich festlegen, welche Updates durchgeführt werden sollen und welche nicht. Bei diesem Plugin ist es praktisch, da es mit UpdraftPlus integriert ist. Außerdem kannst Du dich per Mail benachrichtigen lassen, wenn die WordPress Updates durchgeführt wurden.

Prüfung ob alles noch läuft

Nach den Updates das Testen nicht vergessen um zu prüfen ob alles noch so aussieht wie es aussehen soll.

  • Wird das Design noch korrekt dargestellt?
  • Funktionieren die Kontaktformulare?
  • Kommt nach dem WordPress Update irgendwo ein Fehler?
  • Werden Widgets fehlerfrei dargestellt?
  • Sieht das WordPress Backend noch genau so aus?

Zu 99% der Fälle laufen die Updates einwandfrei durch. Je nachdem wie viele und welche Plugins aktiv sind, kann es immer mal wieder zu Fehlern kommen. Eine ausführliche Analyse, ob danach noch alles läuft ist besonders bei Online Shops oder großen Online Magazinen essenziell.

Dort sollte dann zusätzlich getestet werden, ob der Bestellprozess noch funktioniert oder ob die Werbebanner sauber dargestellt werden. Wer nach einem WordPress Update nicht testet, hat ein hohes Risiko was unbedingt vermieden werden sollte.

Wenn die Updates automatisch durchgeführt werden, so müsstest Du quasi sprungbereit wenn es ans Testen geht. Das ist der Grund weshalb ich die automatischen Updates nicht empfehle. Ich nehme die WordPress Website genauer unter die Lupe.

Tipp: Du möchtest die Updates selbst nicht installieren und das günstig an einen WordPress Experten übergeben? Dann schreib mir gerne eine E-Mail und ich erstelle dir ein passendes Angebot für monatliche Updates, Datensicherungen und eine Absicherung durch Hacker. Die Pakete gehen ab 27 EUR netto pro Monat los. Für die bequeme Abrechnung nutze ich Digistore und Du kannst zwischen monatlich, halbjährlich und jährlich wählen. Beim jährlichen Paket schenke ich dir 1 Monat gratis.

Fazit zu den Updates

Ich hoffe dir hat mein Artikel gefallen und hilft dir weiter die WordPress Updates schnell, sicher und einfach zu aktualisieren. Wenn Du davor eine Datensicherung erstellst und nach den Aktualisierungen alles in Ruhe prüfst, kann eigentlich nichts schief gehen. Wenn Du Unterstützung brauchst oder eine Frage hast, dann melde dich gerne bei mir und ich helfe dir mit meinem Team weiter.

Es gibt einige Redaktionssysteme auf dem Markt und Du möchtest dich mit dem CMS WordPress näher beschäftigen? Dann erzähle ich dir von meinen WordPress Erfahrungen und die meine Kunden und Partner damit gemacht haben. Was macht WordPress so beliebt, dass es inzwischen einen Marktanteil von über 60% hat?

Wie kam ich selbst zu WordPress?

Es war im Herbst 2010 als ich an einem regnerischer Vormittag mit einem Webdesigner lange über WordPress und Joomla unterhalten habe. Damals wollte ich eigentlich keine zusätzlichen Systeme nuten, weil ich bisher alle Websites mit Joomla erstellt habe und damit super gut zurecht kam. Er meinte, dass ich damit unbedingt mal arbeiten muss und die Logik dahinter viel besser ist.

Mein WordPress Test: Wie bekommt man am schnellsten Erfahrungen mit einem neuen CMS? Man erstellt damit einfach das nächste Kundenprojekt. So ist man gezwungen schnell zu lernen, weil man den vereinbarten Liefertermin einhalten muss. Es war eine kleine Website für ein Autohaus und ich hätte nie gedacht, dass ich als absoluter Joomla-Fan doch überreden lasse.

Meine WordPress Erfahrungen

Aus über 300 erstellten WordPress Projekten konnte ich einige Erfahrungen sammeln und möchte diese mit Dir teilen. Mit diesem CMS ist man besonders flexibel was die Gestaltung und die Programmierung betrifft. Es gibt diverse Themes (Design Vorlagen) auf die sich zurückgreifen lässt sowie tausende von genialen Erweiterungen (Plugins). Dies macht WordPress zu einem modularen System und was meinen Kunden und mir besonders gut gefällt ist, dass es sehr intuitiv von der Handhabung her ist. Wer mit Microsoft Word umgehen kann, der ist auch in der Lage Blog Artikel zu erstellen oder Seiten inhaltlich zu pflegen.

Große Auswahl an Plugins

Im WordPress Verzeichnis gibt es tausende von Plugins und für fast jeden Zweck findet man eine passende Erweiterung. Einer meiner Kunden war auf einer Messe Internet Marketing und stellte dabei fest, dass es von vielen Herstellern meist nur WordPress Schnittstellen gibt. Bei nicht so verbreiteten Systemen sieht es mit den Anbindungen eher schwierig aus und eine teure Entwicklung ist notwendig.

Online Shop mit WordPress

Komplexe Ecommerce Lösungen gehören der Vergangenheit an. WordPress lässt sich mit dem beliebten WooCommerce Plugin erweitern und schon ist es vollumfänglicher Shop. WooCommerce wurde bereits über 75 Millionen mal heruntergeladen und zählt zu den meist genutzten Shops im Internet. Die Pflege des Shops geht nach dem gleichen Prinzip wie auch bei den Blog Artikeln und Seiten. Das hat den Vorteil, dass die Kunden damit schon Erfahrungen sammeln konnten und bei WordPress nicht nochmal ein neues Prozedere lernen müssen. Alles ist nach der gleichen Logik aufgebaut, was WordPress nochmal beliebter macht.

WordPress ist SEO-freundlich

Ich habe die Erfahrung gemacht, dass WordPress Websites teilweise besser gefunden werden. Die Struktur wird von Google geliebt und durch Yoast SEO, SEOPress und anderen Plugins lässt sich mit wenig Handgriffen noch mehr herausholen. Der Quelltext von WordPress und den meisten Themes ist gut strukturiert, wodurch die Website eine gute Sichtbarkeit in den Suchmaschinen erhält.

Zu den beliebtesten SEO Plugins zählt Yoast SEO und auch meine Kunden haben mit diesem WordPress Plugin sehr gute Erfahrungen gemacht.

Die Erfahrungen meiner WordPress Kunden

Viele von ihnen haben mit WordPress bisher noch gar keine Erfahrungen gesammelt. Durch eine ca. 30 Minuten Einweisung per Telefon und Teamviewer zeige ich wie wie sie die Website selbst und jederzeit pflegen können. WordPress kommt gut bei ihnen an und sie staunen wie einfach sie doch die Inhalte tauschen können. Das ist aber nicht bei allen Websites so und werde ich Dir im nächsten Abschnitt genauer erläutern.

Einfach oder kompliziert?

Manche WordPress Themes sind von der Benutzerfreundlichkeit nicht gut und die Kunden tun sich schwer die Inhalte zu tauschen. Es sind meist zu viele Klicks notwendig oder es ist so verschachtelt, dass es nicht mehr nach dem gewohnten einfachen Vorgehen läuft. Standardmäßig ist WordPress sehr einfach zu bedienen. Je nach dem welche Erweiterungen und Design Vorlagen genutzt werden, kann dies auch schnell das Gegenteil werden. Achte bei der Theme Auswahl und bei der Beauftragung des Webdesigners darauf, dass es wirklich einfach zu bedienen ist. Sonst machst Du dich trotz Redaktionssystem ein Stück abhängig von deiner WordPress Agentur oder deinem Webdesigner.

Ist das überhaupt noch WordPress?

Je nach dem wieviel WordPress Erfahrung der Kunde hat und was er damit machen möchte setze ich das Projekt mit einem anderen Theme um. Es gibt Kunden, die gerne selbst sehr viel anpassen möchten (Farben ändern, Spaltenlayouts selbst anpassen, neue Module anlegen, etc.) und dann gibt es wiederum welche denen es reicht wenn sie einen Text oder ein Bild mal selbst tauschen können. Ich finde es besonders wichtig, dass abgeklärt wird wie der Kunde die Website gerne pflegen möchte.

Wenn Kunden zum ersten mal den Divi Builder sehen, fragen sie mich oft ob das überhaupt noch WordPress ist? Das liegt daran, dass es von der Handhabung her anders ist. Und zwar setzt der Hersteller Elegant Themes auf einen "Baukasten" im Live Modus. Mehrfaches lästiges Speichern und Prüfen ist dann nicht notwendig. Die Elemente können per Drag & Drop verschoben werden und lässt sich auch mit relativ wenig Erfahrung eigene Gestaltung einbringen.

Ein "reduzierter" Modus für noch einfachere Pflege

Besonders für Kunden mit wenig PC Erfahrungen oder bei Websites die immer das gleiche Layout haben ist sind eigene Felder ideal. Alles was für die Kunden nicht relativ ist, wird ausgeblendet und es erscheinen nur die Felder die wirklich notwendig sind. So findet man viel schneller welche Felder ausgefüllt werden müssen und kann diese auch als Pflichtfeld definieren. Das hat den Vorteil, dass der Kunde quasi nichts falsch machen kann.

Eine auch sehr geschätzte Methode ist der beim Oxygenbuilder der Gutenberg Modus. Im Vergleich zum normalen Oxygenbuilder lassen sich für Redakteur Benutzer alle Zusatzfunktionen ausblenden. Der Kunde darf und kann dann nur die reinen Inhalte tauschen. Texte können angepasst und erweitert werden oder wenn auf ein Bild geklickt wird, lässt sich dieses tauschen. Aufwändig umgesetzte Designs lassen sich so vom Kunden nicht "zerschiessen". Manchen Kunden zeige ich auch beide Varianten und sie können dann selbst entscheiden, welcher Modus ihnen lieber ist.

Fazit - was sind deine Erfahrungen?

Welche WordPress Erfahrungen hast Du gemacht? Lass es mich gerne in den Kommentaren wissen und wenn Du eine Frage hast, so zögere nicht mir zu schreiben. Mein Team und ich helfen Dir gerne weiter den Webdesign & Online Marketing Bereich besser verstehen zu können.

Deine Website ist nicht mehr erreichbar, versendet womöglich Spam und dein WordPress ist gehackt? Wenn dein Webhoster Ihnen „eine böse“ E-Mail gesendet hat und Sie darauf hinweist, dass deine Website infizierte Dateien enthält, solltest du umgehend etwas unternehmen.

Zu erst sollte man die Sicherheitslücke analysieren und prüfen was der Grund für die gehackte WordPress Website ist.

  • Wurden schon lange keine Updates mehr installiert
  • Gibt es Plugins mit kritischen Sicherheitslücken, die im Einsatz sind?
  • Ist das Passwort für den WordPress Login oder für den FTP Zugriff zu schwach gewählt?

Das können die Gründe für eine gehackte WordPress Seite sein.

Doch wie kann deine infizierte Website wieder auf die Beine gestellt und vor allem vor Hackern abgesichert werden? Ich habe schon einige Websites bereinigt und diverse weitere Sicherheitsmaßnahmen vorgenommen um es noch sicherer zu machen.

WordPress ist ein sicheres System, doch wegen der großen Beliebtheit auch ein attraktives Ziel für Hacker. Deshalb sollte man seine Website noch weiter absichern damit es nicht noch einmal zu einer gehackten WordPress Seite kommt.

Die Folgen einer gehackten Seite

Wenn WordPress gehackt wurde, sollte man gegen diese Punkte schnell etwas unternehmen.

Verbreitung von Viren & Malware

Bei einer infizierten WordPress Seite passiert es immer wieder, dass Viren, Malware und sogar Trojaner enthalten sind. Wenn jemand auf diese Website geht holt er sich die Viren, was Ihr Image extrem schädigt.

Versand von Spam Mails

Gerne nutzen Hacker die Website zum masshaften Spam Versand und bauen in den diversen Stellen ihre verschlüsselten Scripte ein. Sie landen schnell auf einer E-Mail Blacklist und können bald keine Mails mehr versenden.

Black-Hat SEO

Manche SEO Dienstleister nehmen von den bösen Methoden Gebrauch und nehmen Änderungen bei Ihren Inhalten vor. Die Meta-Beschreibung wird geändert oder es werden zahlreiche Dummy Seiten angelegt, wodurch die Relevanz Ihrer Seite massiv geschwächt wird.

Unseriöse Popups

Sicher waren Sie schon mal auf einer Website mit unseriösen Popups, die keiner haben möchte. Doch genau diese findet man dann immer mal wieder bei einer gehackten Seite. Klicken Sie auf keinen Fall auf diese, da sie dort weitere Viren erhalten können.

Gehackte Website bereinigen

Ihre WordPress Seite ist gehackt und Sie wollen diese schnell und vor allem sicher bereinigen lassen? Gerne unterstützt Sie mein Team dabei und Ihre Website ist wieder sicher!

Wenn du gern möchtest, dass deine Website sicher bleibt, dann schau dir meine Wartungsangebot an:

WordPress Wartung ab 27 Euro

Gutes WordPress Newsletter Plugin gesucht?

Wer mit seiner WordPress Website gutes Online Marketing betreiben möchte, wird um eine Newsletter Lösung nicht drum herum kommen.

Schließlich kannst Du dir so eine Liste an Fans aufbauen und deine Blog Artikel immer wieder teilen.

Es gibt verschiedene Newsletter Plugins für WordPress - doch welches ist das Richtige für dich und deine Website?

Bevor ich auf die verschiedenen Erweiterungen eingehe, möchte ich erst noch die Vorteile und den Unterschied zu externen Newsletter Lösungen klären.

WordPress Newsletter Plugin - was sind die Vorteile?

Wozu dient ein Newsletter Plugin und warum solltest du das bei deiner WordPress Website installieren?

  • Die Installation und Einrichtung des Plugin erfolgt schnell und einfach:

    Komplizierte Programmierungen durch einen Dienstleister sind nicht notwendig. Anmeldeformulare und Listen lassen sich flexibel in deiner WordPress Seite integrieren. Du kannst zum Beispiel den Shortcode kopieren und ihn an jede beliebige Stelle auf deiner WordPress Internetseite einbauen.

    Hierfür eignet sich auch das Plugin Popup Maker um die Newsletter Anmeldung in eine Lightbox zu packen. Mittels der kostenpflichtigen Zusatzerweiterung Exit Intent Popups kannst Du deinen Newsletter automatisch anzeigen lassen, wenn der Besucher die Seite verlassen möchte.

  • Kostenlosen und wiederkehrenden Traffic durch E-Mail Marketing:

    Wenn sich die Interessenten in deiner Liste eingetragen haben, kannst du diese immer wieder anmailen. Ist durch E-Mails mit Mehrwert erst mal Vertrauen aufgebaut,  kannst du nach und nach auch auf Produkte oder Dienstleistungen aufmerksam machen.

    Du hast neue Blog Artikel geschrieben und möchtest diese mit deinen Sammlesern teilen? Dann ist ein Newsletter Plugin optimal dafür geeignet, weil Du so Besucher (Traffic) auf Knopfdruck erzeugen kannst. Bei einem meiner Kunden macht das sogar einige Tausend Besucher pro Monat aus und ist deren wichtigste Trafficquelle.

  • Umfangreiche Statistiken um deine Leser noch besser zu kennen:

    Du möchtest gerne wissen wie gut die Öffnungs- und Klickraten für deinen Newsletter sind? Dazu hilft dir ein WordPress Newsletter Plugin und du erfährst noch viele weitere interessante Kennzahlen.

    Du kannst sehen welche Newsletter besonders gut funktionieren oder welche Betreffzeilen. Einige der Newsletter Anbieter bieten auch ein A/B Testing an und Du kannst einen automatischen Test durchführen.

Reines Newsletter Plugin oder besser externen Anbieter?

Du möchtest einen Newsletter mit WordPress betreiben? Dann findest Du im Plugin Verzeichnis verschiedene Erweiterungen und brauchst daher keinen externen Anbieter wie Mailchimp, CleverReach, etc.

In deinem WordPress Backend findest Du dann direkt den Newsletter und kannst daraus alles verwalten. Die Installation und Einrichtung ist schnell gemacht und schon in Kürze kannst Du deinen ersten Newsletter versenden.

Anbieter wie Mailchimp, CleverReach, Klick Tipp, usw. sind reine Newsletter Tool Anbieter und demnach viel mächtiger von den Funktionen.
Diese haben auch bessere Zustellraten, wodurch es zu weniger Mails im Spam kommt. Insbesondere der Anbieter Klick Tipp hat extrem gute Zustellraten, da diese einige Whitelisting Einträge bei den Rechenzentren haben.

Voll integrierte Newsletter Plugins

Wenn Du alles aus deinem WordPress heraus verwalten möchtest und nicht noch ein weiteres Tool haben möchtest, dann kann ein komplett integriertes Plugin die richtige Wahl sein.
Und wenn Du dir noch nicht ganz sicher bist, welche Newsletter Lösung es später sein soll, so kannst Du auch erst mal mit einem WordPress Newsletter Plugin starten.

Später kannst Du deine Newsletter Abonnenten als CSV Datei exportieren und dann auf einen anderen Anbieter umsteigen.

Das hat den großen Vorteil, dass Du dann besser weißt welche Funktionen für dich notwendig sind.

Nun möchte ich dir die beliebten WordPress Newsletter Plugins vorstellen und wo die Unterschiede sind.

MailPoet Plugin

Wenn Du wunderschöne Newsletter erstellen möchtest und aus verschiedenen Templates eine Vorlage wählen möchtest, kann dieses Plugin genau das Richtige für dich sein.

Dieses Newsletter Plugin ist einfach und intuitiv aufgebaut, wodurch eine Erstellung und das Versenden von Newslettern zum Kinderspiel wird. Damit Du einen besseren Überblick über MailPoet bekommst, fasse ich für dich die Highlights zusammen:

  • Drag & Drop Editor
  • Automatische E-Mails um neue Blog Artikel zu teilen
  • Schnittstelle zum WooCommerce Shop Plugin
  • Verschiedene responsive Templates
  • DSGVO konform
  • Für bis zu 1.000 Abonnenten kostenfrei

Mehr Infos zum Plugin

Newsletter

Dieses Plugin hat bereits über 300.000 aktive Installationen und zählt daher zu den beliebtesten Newsletter Plugins für WordPress.

Eine neue Liste ist auch hier schnell erstellt und durch den genialen Drag & Drop Composer lassen sich blitzschnell ansehnliche Newsletter erstellen, die natürlich auch responsive sind.

Dieses Plugin ist komplett kostenfrei und Du kannst damit eine unbegrenzte Anzahl an E-Mail Abonnenten haben. Kommen wir jetzt zu den Vorteilen:

  • Unbegrenzte Anzahl an Abonnenten
  • Spam Kontrolle bei der Anmeldung (Domain/IP Blacklists, Akismet, Captcha)
  • Single- und Double Opt-In
  • Statistiken und Tracking
  • Versand Geschwindigkeit kann eingestellt werden
  • Kostenfrei

Mehr Infos zum Plugin

Mailster WordPress Newsletter Plugin

Auch mit diesem Plugin kannst Du Newsletter aus WordPress heraus erstellen und versenden. Die Plugins sind alle recht ähnlich, doch dieses unterscheidet sich nochmal etwas. Es hat neben einer WooCommerce und Google Analytics Integration auch noch weitere Anbindungen.

Besonders interessant ist noch die Ninja Popups Integration oder auch die Gravity Forms Anbindung. Wenn Du Gravity Forms oder Contact Form 7 für deine Formulare nutzt, kannst du diese so auch einfach zu deinem Newsletter hinzufügen.

  • Zahlreiche Integrationen zu weiteren Plugins
  • SMTP Support
  • Single oder Double Opt-In
  • Über 20 Sprachen
  • Automatisierte Mail Kampagnen
  • ca. 29 Dollar (da gerade 50% Rabatt wegen Covid-19)

Mehr Infos zum Plugin

Externe Newsletter Lösung als Plugin

Du kannst auch einen externen Anbieter nutzen. Auch hierfür gibt es Plugins, sodass Du das Anmeldeformular schnell und einfach integrieren kannst.

Jedoch ist das Teilen der Blog Artikel teilweise nicht möglich oder auch die Verbindung zu WooCommerce komplex bis gar nicht möglich.

Es ist daher immer wichtig zu wissen, was deine Hauptziele mit dem Newsletter Versand sind.

CleverReach

Wer nach einem Newsletter Anbieter sucht, wird schnell auf die Marketing Lösung CleverReach stoßen. Denn dieser ist in Deutschland sehr bekannt und für bis zu 250 Empfänger mit bis zu 1000 Mails pro Monat kostenfrei.

CleverReach hat hohe Zustellbarkeitsraten und eine gute Sicherheit. Außerdem ist es komplett DSGO-konform. Nachdem dieser Anbieter einige Funktionen hat, liste ich hier nur einen Teil auf. Weitere Informationen findet ihr dann auf deren Website.

  • Kostenlose Newsletter Design Vorlagen
  • Reporting & Tracking
  • RSS Feeds und dynamische Inhalte
  • Vollautomatisierte Mails
  • Eigene Newsletter Templates erstellen
  • Kostenfrei bis 250 Empfänger

Mehr Infos ansehen

Klick Tipp

Wer professionelles E-Mail Marketing betreiben möchte und komplexe Vertriebsprozesse einfach abbilden möchte, ist bei Klick-Tipp bestens aufgehoben. Mit diesem Tool kann man einen Vertrieb fast auf Autopilot aufbauen und hat diverse Schnittstellen zu anderen Systemen und Plugins.

Wenn Du digitale Produkte über Digistore verkaufen möchtest, dann solltest Du dir Klick-Tipp einmal ansehen. So arbeiten beide Tools Hand in Hand und Du kannst dann zum Beispiel nur die Personen anschreiben, die das Produkt XYZ gekauft haben. Mit Klick-Tipp kannst du eine Abonnenten viel persönlicher anschreiben, weil es Tag basiert anstatt Listenbasiert ist.

Bei Formular Plugins Lead Revolution kannst du deine Eintragungen direkt nach Klick Tipp bringen.

  • Tag (Schlagworte) Funktionen
  • Marketing Cockpit (Drag & Drop Builder für deine Kampagnen)
  • Richtig gute Webinare und Vorlagen
  • Profi Werkzeug für professionelles E-Mail Marketing
  • Ab 27 Euro pro Monat

Zur Website von Klick Tipp

rapidmail

Mit 93% Zustellrate (Quelle EmailToolTester Artikel zu den Zustellraten Januar 2019) gehört rapidmail zu den besten Anbietern was die Zustellrate betrifft. Andere bekannte Newsletter Anbieter haben teilweise nur 85% was bei einem großen Newsletter Verteiler schnell einige zusätzliche Klicks kosten kann.

Mit rapidmail lassen sich sogar Dateianhänge versenden und es gibt auch Anmeldeformulare zum Ausdrucken, welche sich für Laufkundschaft oder Messen gut eignen. So kann man offline mit online gut verbinden.

  • Darstellungstests für verschiedene Endgeräte
  • Über 250 Design-Vorlagen (sehr viele im Vergleich zu anderen)
  • 1-Klick Produktübernahme
  • Unbegrenzte Empfängerlisten
  • Google Analytics-Integration für intensivere Analysen

Zur Website von rapidmail

Es ist soweit: WooCommerce 3.9 jetzt verfügbar ist.

Das Shop System von WordPress kann nun noch mehr und die Filter machen die Shop Übersicht noch besser. Natürlich gab es noch einige weitere Verbesserungen.

Die erst kleinere Version für 2020 ist seit letztes Jahr November in Entwicklung und wurde intensiv von Entwicklern, Online Shop Betreibern und auf WooCommerce.com selbst getestet.

Dieses Update sollte mit jedem WooCommerce Release seit 3.0 vollständig abwärtskompatibel sein und den Fokus auf kleinere, stabile und häufigere Veröffentlichungen beibehalten.

Die neue Filterfunktion von WooCommerce 3.9 in Aktion sehen:

Was ist neu in WooCommerce 3.9:

Der Alle Produkte-Block für den Block-Editor zeigt die Produkte des Shops in einem Raster-Layout an, mit Sortierung und Paginierung.

Es gibt auch eine aktualisierte Oberfläche, mit der Du Blöcke mit Hilfe von inneren Blöcken hinzufügen kannst. Du kannst sie auch entfernen oder innerhalb eines anderen Blocks verschieben.

Es wurden unterschiedliche Filterblöcke eingeführt, die neben dem "Alle Produkte-Block" arbeiten und den Besuchern das Finden von Produkten erleichtern.

Filter nach Preis, Filter nach Attributen und auch die Möglichkeit, aktive Filter anzuzeigen. Für so etwas hat man sonst immer ein weiteres Filter Plugin für WordPress installiert. Doch das kann man sich nun zum Glück sparen.

Für WooCommerce 3.9 ist nun WordPress 5.0 und PHP 7.0 oder höher erforderlich. Diese Anforderungen wurden erhöht, um auf dem neuesten Stand zu bleiben und den Betreibern die beste Erfahrung zu bieten.

Die Integration von MaxMind Geolocation (seit WooCommerce 2.3 zur Bestimmung des Landes eines Kunden) erfordert nun die Genehmigung des Endbenutzer-Lizenzvertrags (EULA) durch den Shop-Betreiber.

Zu den weiteren Optimierungen gehören der Button "Anzeigen" für Passwortfelder und eine Zahlungs-Gateway-API zum Einrichten und Anpassen von "Zahlungs-Buttons". Weitere Informationen findet ihr Changelog.

Bei 55.000 Plugins für WordPress kann man schon mal den Überblick verlieren.

Daher will ich heute in diesem Artikel einen wichtigen Teil davon vorstellen. Die Tools, welche dir helfen können, dein Suchmaschinen-Ranking zu verbessern.

Wenn du hingegen Tipps und Tricks für WordPress SEO ohne Plugins suchst, ist dies der falsche Artikel.

In der Regel können dir die Tools viel Mühe abnehmen, aber ein Grundverständnis über SEO und die Funktionsweise der Google-Suche sind ebenfalls wichtig.

1. Yoast SEO

Yoast SEO ist mit Abstand das meist genutzt SEO-Plugin. Auch ich nutze es für diesen Blog als Unterstützung zu meinem Know-How und als Kontrollinstrument.

Yoast SEO zeichnet sich durch eine ideale Useroberfläche und einen einsteigerfreundlichen Umgang aus und ist speziell für Blogs und Produktseiten das beste Plugin deiner Wahl.

Yoast SEO hat einen ausgezeichneten Support und wird durch Updates ständig weiterentwickelt. Dazu findest du auch zahlreiche Einsteiger und Fortgeschrittenen Tutorials.

Allerdings ist das Plugin nicht komplett kostenfrei.
Viele Features gehören zur premium Version, welche 79€ kostet.
Aber schon der Freeware Teil übertrifft viele andere SEO-Plugins bereits.

Welche Features bietet Yoast SEO?

  • Du kannst einzelne Keyword eingeben und eine Analyse vornehmen, ob dein Keyword optimal eingebaut ist
  • Du kannst Meta-Description und den Titel anpassen
  • Eine Lesbarkeitsprüfung wird durchgeführt, die dir sagt, wie verständlich deine Webseite ist
  • Yoast identifiziert doppelten Inhalt

Das Premium-Plugin bietet darüber hinaus:

  • Pro Seite lassen sich mehr als 1 Keyword auswerten
  • Redirect-Manager
  • Support
  • Einblicke in Inhalte und eine werbefreie Oberfläche im Backend

2. All in One SEO Pack

Auch dieses Tool richtet sich eher an SEO-Anfänger. Die Funktionen sind daher schnell und einfach vorzunehmen ohne große Vorkenntnisse.

Da der Bereich Suchmaschinenoptimierung zu den komplexesten Themengebieten des Webdesigns gehört und nicht jeder Blogger Lust darauf hat, ist auch dieses eine brauchbare Empfehlung.

All n One SEO Pack bietet neben der Optimierung des Titels und der Description auch eine automatische Funktion hierfür an. Auch Meta-Tags können automatisch erzeugt werden.

Mehrfach vorkommende Texte auf einer Seite reduzieren das Ranking von Suchmaschinen. Hierfür bietet das Pack eine Funktion, Texte für Suchmaschinen unsichtbar zu machen.

Für Woocommerce bietet das Plugin zusätzlichen Support an.
Allerdings ist auch dieses SEO-Plugin kostenpflichtig und schwankt je nach Version zwischen 50 und 500€. Schau dir die Features am besten einmal selbst auf WordPress.org an.

3. WPSEO

Auch hier haben wir wieder ein einsteigerorientiertes Plugin. Das Plugin bietet für sämtliche OnPage-SEO-Faktoren hilfreiche Optimierungen.
Man kann WPSEO für zehn Tage frei testen. Erst danach kostest es je nach Version 29€ bis 199€.

Es bietet ähnliche Features wie auch die anderen beiden Plugins. Die Entscheidung zwischen den drei vorgestellten Plugins ist meines Erachtens Geschmacksache. Alle haben ihre eigene Art der Bedienung.
Nutze aber stets nur ein Plugin gleichzeitig.

4. Ladezeitoptimierung für SEO mithilfe von Plugins

Schon einige Jahre ist bekannt, dass die Ladezeit Auswirkungen auf das Ranking einer Seite hat. Besonders im Bereich der Mobilgeräte ist dies besonders wichtig.

Deine WordPress Ladezeit optimieren kannst du auch mit einigen Plugins. Für Details zum Thema Ladezeit und habe ich in meinen Blog die wichtigsten Tipps zusammengefasst, womit du deinen Pagespeed deutlich verbessern kannst.

Warum ist die Ladezeit wichtig für SEO? Ganz einfach. Google möchte zufriedene Kunden. Dazu misst Google wie lang deine Besucher auf deiner Seite verweilen, ob diese kaufen oder sich in Formulare eintragen oder ob diese direkt wieder abspringen. Einige Studien haben gezeigt wie enorm die Absprungrate mit hohen Ladezeiten zunimmt.

Absprungraten können natürlich viele Gründe haben. Schlechte Texte oder fehlendes Responsives Design, ungenaue Keyword-Analysen und vieles mehr.

Die Ladezeit einer Website ist schon seit 2010 ein Ranking-Faktor. In den letzten Jahren hat er jedoch stark an Bedeutung gewonnen, da der Anteil der Nutzer, die über Mobilgeräte surfen, immer größer wird und schon im letzten Jahr den Anteil an Desktop-Nutzern überholt hat.

  • EWWW Image Optimizer
    Bildoptimierung ist ein wichtiger Faktor in diesem Bereich. EWW Image Optimizer optimiert alle hochgeladenen Bilder ganz automatisch.
  • Autoptimize
    Autoptimize ist das Aufräum-Plugin unter den Optimierungen. Du kannst damit die Größe deiner Webseite reduzieren. Es räumt CSS- und JavaScript Dateien auf, die nicht gebraucht werden und verringert die Anzahl der Anfragen, die an den Webserver geschickt werden. Für einige größere Themes ist das sogar sehr nötig.
  • WP Rocket
    Mit diesem Plugin konnte ich die besten Werte erzielen und gewinnt auch bei einigen anderen Webdesignern immer mehr an Beliebtheit. Das Plugin ist schnell eingerichtet und die Ladezeiten werden dadurch schnell besser.

5. SEO-Pflege durch Broken Link Checker

Bekannt ist, dass Google sowohl die Anzahl der internen Links als auch der externen Links misst, die eine Webseite besitzt. Interne Links führen zu anderen Unterseiten der eigenen Webseite. Externe Links führen zu anderen Webseiten. Dabei misst Google ebenfalls, wie viele Besucher diese Links anklicken.

Mit der Zeit funktionieren manche Links aber nicht mehr und bei mehreren tausend Links auf vielen Unterseiten kann man da nicht mehr manuell hinterherkommen. Das Ranking sinkt wieder, wenn auf Dauer die Links nicht funktionieren. Daher ist ein Plugin nötig.
Broken Link Checker findet für dich defekte Links, die du dann aktualisieren kannst.

6. Weitere nützliche SEO-Plugins

Hier ein paar weitere Anregungen, mit denen du deine WordPress suchmaschinenoptimieren kannst. Diese sind zumindest einmal einen Blick wert:

  • SEO Master
  • Meta Robots WordPress Plugin (Meta Titles und Descriptions für Fortgeschrittene)
  • SEO Friendly Images (SEO-Bildoptimierung)
  • SEO Slugs (Optimierung von Permalinks)
  • SEO Smart Links (Automatische Links zu passenden Blogartikeln)

SEO-Plugins – Fazit

Es existieren eine Vielzahl an Plugins, die dich unterstützen können und so einiges erleichtern. Aber feststeht, dass das Top-Ranking immer noch vor allem von guter Qualität abhängt. Plugins sind unterstützend, ersetzen aber nicht den Content.

Wenn du nur nach einem Plugin für SEO gesucht hast, dann ist hier das Ende.

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